Schon früh habe ich mich mit verschiedenen Materialen und Malmitteln beschäftigt um mich kreativ zu entfalten. Töpferkurse, Ölmalerei und eigene Studien mit Acrylmalerei anhand von Büchern begleiten mich seit vielen Jahren.
Ich habe verschiedene Kunstkurse an einer Grundschule geleitet und viel mit Kindern gearbeitet. Ein Schwerpunkt war eine Vernissage in der Schule zu der Künstlerin Carin Grudda. Die Arbeit mit den Kindern hat mir geholfen, einen kindlichen und freien Blick auf meine Umwelt zu bewahren.
Vor etwa fünf Jahren habe ich die Pulp-Art für mich entdeckt und seitdem komme ich davon nicht mehr los. Mit Büchern, wie Pulp-Art von Roswitha Paetel und anderen habe ich mich selbst ausprobiert. Um noch tiefer in die Materie einzusteigen bin ich zweimal zu einem Workshop in die Schweiz zu Eva-Christina Kündig gefahren. Dieser vielseitige Werkstoff begeistert mich sehr und gibt mir neue Möglichkeiten mich künstlerisch auszudrücken. Mit der Fähigkeit des Papiers kann man Fläche, Volumen und Oberfläche aus einem Material ausbilden.
Das nachhaltige Material und sein eigenwilliges Trocknungsverhalten, welches immer wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen führt, löst bei mir die größte Faszination aus. So bleibt meine Arbeit spannend und gibt mir die Möglichkeit mich fortlaufend weiterzuentwickeln.













